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Die Wahrscheinlichkeit dass jemand in Deutschland ein Nokia Handy verliert oder findet oder dass ihm eines gestohlen wird ist ja im Gegensatz zu früher verschwindend gering geworden, daran hat auch die zusammenarbeit mit Microsoft nichts geändert. Microsofts Marktanteil im Smartphone-Markt dümpelte 2015 bei etwa drei Prozent weltweit. In einzelnen Märkten wie etwa Russland oder Italien sind die Lumia Geräte erfolgreicher, und auch im Markt für Firmenkunden konnten die Geräte laut Microsoft zuletzt zulegen, aber das ändert nichts an den mikrigen maximal 3 % Marktanteile. Auch im wichtigen asiatischen Markt konnten die Lumias bislang nicht gegen die Android-Konkurrenz bestehen. Nachfolgend ein kurzer Überblick zur Firmengeschichte:

Quelle Wi kipedia:

Nokia ist ein Telekommunikationskonzern mit Hauptsitz im finnischen Espoo. Das Unternehmen bietet durch die Tochter Nokia Networks Ausrüstung für Telekommunikationsnetze, aber auch verschiedene Internet-Dienstleistungen an. Die Aktien von Nokia sind an den Börsen Paris, Stockholm, Helsinki und New York notiert und in den Leitindizes CAC 40, OMX Stockholm 30 und OMX Helsinki 25 enthalten. Vor dem Verkauf der Mobiltelefonsparte am 25. April 2014 an Microsoft war Nokia ein bedeutender Mobiltelefonhersteller und von 1998 bis 2011 Marktführer in dieser Branche. Seit der erfolgreichen Übernahme von Alcatel-Lucent treten beide Unternehmen seit dem 14. Januar 2016 unter dem Namen Nokia gemeinsam auf. Nokia stieg dadurch zum größten Netzwerkausrüster vor Ericsson, Huawei und ZTE auf.

Die Nokia Corporation entstand 1967 durch den Zusammenschluss der Nokia Company – der ursprünglichen Papierfabrik – mit den Finnish Rubber Works und den Finnish Cable Works. Damit wurde der Grundstein für das Technologieunternehmen gelegt. 1981 erhielt Skandinavien sein erstes Mobilfunknetz NMT. Nokia stellte damals die ersten Autotelefone für dieses Netz her. 1987 folgte aus dem Hause Nokia das erste wirklich tragbare Mobilfunktelefon. 2013 hatte Nokia weltweit feste Produktionsstätten für Netzwerk- und Unterhaltungstechnik in Brasilien (Manaus), China (Dongguan und Peking), Ungarn (Komárom), Indien (Chennai), Mexiko (Reynosa), Südkorea (Masan) und Vietnam (Hanoi) und Deutschland für die Entwicklung von Mobiltelefonen und Zubehör sowie Service in Brasilien, China, Finnland, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Polen, Mexiko, Italien, Südkorea und den USA. Nach eigenen Angaben beschäftigte Nokia im ersten Quartal 2013 weltweit durchschnittlich über 95.800 Mitarbeiter. Der Kanadier und ehemalige Microsoft-Topmanager Stephen Elop löste am 21. September 2010 den Finnen Olli-Pekka Kallasvuo an der Konzernspitze ab, der diese Position seit dem 1. Juni 2006 einnahm. Dessen Vorgänger im Amt war von 1992 bis 2006 Jorma Ollila. Am 31. August 2006 wurde die Übernahme des Berliner Start-up-Unternehmens gate5 AG bekanntgegeben. Die Übernahme markiert eine deutliche Korrektur in der Unternehmensstrategie, da sich der Konzern nun auch als Softwareproduzent im Bereich von Navigationslösungen und anderen Geodiensten positionierte. Die neue Ausrichtung wurde mit dem Kauf der Firma Navteq im Jahr 2007 untermauert. Zum 1. April 2007 wurden die Netzwerksparten von Nokia und Siemens zum Joint-Venture Nokia Siemens Networks fusioniert. Damit entstand der drittgrößte Telekommunikationsausrüster der Welt hinter Alcatel-Lucent und Ericsson-Marconi. 2007 erreichte Nokia einen Gewinn von 7,2 Milliarden Euro. 2008 kam es zur umstrittenen Schließung des Standorts Bochum in Deutschland; im selben Jahr brachen die Umsätze in Deutschland und in Westeuropa ein. Nachdem Nokia durchgehend von 1998 bis 2011 weltgrößter Mobiltelefonhersteller gewesen war, wurde die Firma im ersten Quartal 2012 von Samsung mit einem geschätzten Marktanteil von 25,4 % abgelöst; Nokia hatte noch 22,5 % und Apple 9,5 % Marktanteil. Der Marktanteil sank damit seit 2008 um mehr als ein Drittel. Hintergrund war, dass Nokia zu spät auf die Umwälzung des Mobilfunkmarktes, die 2007 mit der Einführung des iPhone und dem anschließenden Aufstieg des Smartphones vom Nischen- zum Massenprodukt eingesetzt hatte, reagiert hatte. Der Gewinn von Nokia betrug 1,85 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2010 nach 891 Mio. Euro im Vorjahr. Das Jahr 2011 wurde mit einem Verlust nach Steuern von 1,073 Mrd. Euro abgeschlossen. Um sich auf dem Smartphone-Markt doch noch durchsetzen zu können, entschied sich Nokia zu einer strategischen Allianz: Im Februar 2011 gab die neue Konzernleitung bekannt, dass Nokia seine Smartphones künftig mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone ausrüsten werde. Bis dahin hatte Nokia erfolglos auf seine Eigenentwicklung Symbian gesetzt. Am 26. Oktober 2011 stellte Nokia auf der Hausmesse Nokia World in London mit dem Lumia 800 das erste Smartphone mit Windows Phone 7.5 vor. Der Konzern hatte im Bereich der Smartphones infolge verhaltener Innovationsgeschwindigkeit aber inzwischen weiter an Boden verloren: Hielt er 2009 noch einen Marktanteil von 36,4 Prozent, stammten nach Angaben des IT-Marktforschungsunternehmens Gartner 2010 nur noch 28,4 Prozent aller weltweit verkauften Mobiltelefone von Nokia. Trotz fallender Marktanteile insbesondere bei Smartphones konnte Nokia bis Ende 2010 die Verkaufszahlen kontinuierlich steigern und war in diesem Geschäftsbereich profitabel.Doch seit dem ersten Quartal 2011 begannen die Verkäufe von Nokia-Telefonen mit Symbian insbesondere bei Smartphones einzubrechen. Im ersten Quartal 2012 musste der Konzern einen Verlust von 929 Millionen Euro bekanntgeben.In Konsequenz kündigte Nokia an, bis 2013 bis zu 10.000 Stellen zu streichen, so etwa im kanadischen Burnaby, im finnischen Salo sowie am deutschen Forschungsstandort Ulm. Das Geschäftsjahr 2012 wurde mit einem Verlust von 2,303 Mrd. Euro abgeschlossen, wobei im vierten Quartal 2012 bei 8,04 Milliarden Euro Umsatz ein Gewinn von 202 Millionen Euro vermeldet werden konnte. Nokias Konzernchef Stephen Elop verfolgte ab Oktober 2012 offiziell das Ziel, Nokia zum führenden Anbieter von Geodiensten zu machen. So stellte Nokia in Partnerschaft mit Microsoft seine Kartendienste auf Geräten mit dem Betriebssystem Windows Phone zur Verfügung. Zudem wurden entsprechende Nutzungsvereinbarungen mit dem Onlinehändler Amazon.com und dem Rabattcouponanbieter Groupon geschlossen. Zuletzt konnte Nokia den Unternehmenssoftwarekonzern Oracle für seine Kartendienste gewinnen. Diese Seite ist ein Service von http://handy-verloren.de

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